 |
|
Zielsetzung
Die Schule des Polnischen Rechts, ein deutschsprachiges Programm der Krakauer rechtswissenschaftlichen Fakultät richtet sich an Juristen, die sich international und anspruchsvoll im Wirtschaftsrecht weiterbilden möchten. Dieses Programm soll Sie praxisnah qualifizieren und fit für den internationalen Rechtsverkehr mit dem größten ostmitteleuropäischen Staat - Polen - machen.
Daher verschaffen wir geeigneten Absolventen unserer Schule die Möglichkeit, bei unseren Programmpartnern in Warschau und Krakau - internationale Großkanzleien, Konzerne und renommierte polnische Kanzleien - zusätzlich ein anspruchsvolles Praktikum zu absolvieren.
Besonders reizvoll ist dabei, im Sommer das pulsierende Krakau mit seinem einzigartigen kulturellen Angebot kennen zu lernen.
Die bereits sehr enge wissenschaftliche Verbindung Deutschlands mit Polen ist eingebettet in die zunehmende Internationalisierung des rechtswissenschaftlichen Studiums. Sie ist ein wichtiger Aspekt der juristischen Ausbildung und der rechtsberatenden Berufe, besonders wegen der Exportstärke der deutschen Wirtschaft.
Dies realisieren die Universitäten Krakau, Mainz und Heidelberg bisher mit zwei gemeinsamen Programmen: seit 1997 mit der Schule des Deutschen Rechts und seit 2002 mit dem Europäischen Graduiertenkolleg (DFG).
Die Schule des Polnischen Rechts bildet gleichzeitig ein wesentlicher Teil des post-graduierten LL.M.-Programms „Polnisches Wirtschaftsrecht“, das ab 2008 an der Juristischen Fakultät der Jagiellonen-Universität Krakau zum ersten Mal in Polen stattfindet.
Das LL.M.-Programm dauert 2 Semester (es fängt jeweils im SS, d.h. Anfang März) und richtet sich an deutschsprachige Juristen mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen (oder vergleichbarem Abschluss), die sich international und anspruchsvoll im Wirtschaftsrecht weiterbilden möchten.
Nähre Informationen finden Sie unter www.llm.law.uj.edu.pl
|


|